Wie texturiere ich ein 3D-Modell für Spiele?
Das Texturieren eines 3D-Modells für Spiele umfasst mehrere wichtige Schritte. Zunächst benötigen Sie ein ordnungsgemäß UV-entfaltetes Modell, damit die 2D-Texturmaps korrekt auf der 3D-Oberfläche ausgerichtet sind. Die UV-Entfaltung kann in Blender, Maya, 3ds Max oder jedem anderen gängigen Modellierungstool durchgeführt werden. Sobald Ihre UVs sauber sind, wählen Sie eine Texturierungsmethode. Traditionelle Ansätze umfassen das Handmalen in Tools wie Substance Painter oder Photoshop, das Scannen realer Oberflächen oder das Erstellen prozeduraler Materialien mit Node-Graphen. Jede Methode hat Kompromisse zwischen kreativer Kontrolle und Produktionsgeschwindigkeit. Eine schnellere Alternative ist KI-gestütztes Texturieren. Mit TextureFast laden Sie Ihr UV-entfaltetes Modell hoch, beschreiben das gewünschte Aussehen in einfachem Text und erhalten PBR-fertige Maps in Sekunden. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie unter Zeitdruck Texturen für Spiele erstellen müssen oder wenn Sie die Art Direction für Umgebungen, Requisiten oder Charaktere iterieren. Unabhängig von der Methode bleibt der Kern-Workflow gleich: Bereiten Sie Ihre UVs vor, generieren oder malen Sie die Grundfarbe (Albedo), und fügen Sie dann Rauheits-, Normal- und Metallisch-Maps hinzu, um zu definieren, wie die Oberfläche auf Licht reagiert. Für Game-Engines wie Unity und Unreal passen diese PBR-Maps direkt in die Standard-Material-Slots. Tipps für bessere Ergebnisse: Halten Sie UV-Inseln proportional, damit die Texeldichte gleichmäßig bleibt, minimieren Sie Verzerrungen und testen Sie Ihre Texturen unter verschiedenen Lichtbedingungen in der Engine. Ob Sie von Hand malen oder ein KI-Tool verwenden — saubere UVs sind die Grundlage großartiger Spieltexturen.